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So gelingt das beste Urlaubsfotos aller Zeiten – Tipps und Tricks, wie es besser klappt

Das ganze Jahr freut man sich auf den wohlverdienten Urlaub und ist heilfroh, wenn man am Wunschort schließlich angekommen ist. Und kaum hat man es sich in den Hotelzimmern und Ferienhäusern gemütlich gemacht, da will man die Gegend erkunden und auch schon erste Fotos machen. Hier sind zum Einen gute Smartphones die Grundvoraussetzung und auch das richtige Equipment zum Fotografieren selbst mit Kameras. Diese müssen ebenfalls je nach Begebenheit und geplanter Touren für spektakuläre Aufnahmen geeignet sein, damit die Fotos am Ende nicht mit schlechter Belichtung, Schärfe oder Tiefe sind und sich bei näherem Hinschauen und Zoomen eigentlich schon zu Beginn der Fotosafari selbst eliminieren und unbrauchbar werden sind. Auf der anderen Seite gibt es aber auch viele Möglichkeiten, die schon im Vorfeld dazu beitragen können, dass die Fotos beispielsweise durch Bearbeitungen, um einiges schöner werden. Hier gibt es mittlerweile eine ganze Reihe an verschiedenen Bearbeitungsprogrammen, die mit Leichtigkeit bedient werden können und zu richtig guten Ergebnissen sorgen.

Wo sollen Fotos gemacht werden?

Wenn man einen Urlaub bucht, weiß man schon in der Regel im Vorfeld ganz genau, wo man Hotspots ins Visier nehmen kann, die für besonders schöne Fotomotive herhalten werden. Dazu zählen nicht nur Touristenmagneten und Sehenswürdigkeiten der jeweiligen Länder und Kontinente. Auch zufällige Begegnungen, die in der ein oder anderen Region geschehen könnten, möchte man ablichten und für immer festhalten können. Wer beispielsweise bei Städtereisen große Gebäude und Flächen fotografieren will und dazu die meist monumentalen und historischen Eckpfeiler, wie der Eifelturm in Paris, der Notre Dame oder die Sacre Coeur. Oder das Kolosseum in Rom, den schiefen Turm von Pisa, die Freiheitsstatue in New York, oder Kölner Dom und St. Pauli in Hamburg und vieles mehr. Egal wo man sich bei Städtereisen befindet, wer hier große Dinge ablichten möchte, muss zum Einen möglichst weit weg von dem Gebäude stehen, um auch das Ganze ablichten und fotografieren zu können. Zum Anderen aber auch niemals gegen die Sonne fotografieren oder wenn sich das Tageslicht von vorne zeigt. Das gute Licht sollte immer im Rücken des Fotografen sein und das Objekt der Begierde anstrahlen.

Tipp: Wenn schon Städtereisen, dann kann man auch ruhig einmal dazu übergehen, sich auf eine recht lustige Art und Weise zeichnen lassen. Denn zum Beispiel eine Simpsons-Karikatur zeichnen lassen vom eigenen Ich, ist immer sehr humorvoll und dennoch künstlerisch wertvoll. Denn diese Karikaturisten finden man oftmals besonders in den Städten Prag oder Paris zu Hauff.

Unter Wasser fotografieren

Wer die Unterwasserwelt ablichten möchte, benötigt definitiv das richtige Equipment. Denn hierfür müssen unbedingt nur wasserdichte und wasserfeste Kameras her. Sie gibt es mittlerweile in unterschiedlichen Ausführungen und selbst etliche, namhafte Hersteller der modernen Smartphones bringen immer häufiger wasserfeste Modelle auf den Markt. Aber auch hier muss und sollte man auf gute Qualität und Hochwertigkeit achten und auch auf die jeweiligen Angaben bezügliche der Tauchtiefenangaben und auch der Wasserdruckangaben. Denn nicht jede Kamera ist auch gleich für richtige Tauchgänge geeignet, sondern doch ehre für das ein oder andere Foto beim Schnorcheln, um dann dennoch spektakuläre Tauch-Fotos am Great Barrier Reef auf die Beine stellen zu können. Die dann im Nachhinein ganz ohne Nachbearbeitungen und Filter auskommen können.

Bilder nachträglich aufhübschen und verschönern

Mittlerweile verfügen schon selbst mittelpreisige Handys über recht gute Bildbearbeitungsprogramme. Mit ihnen kann man tatsächlich schon so einiges an schief gegangenen Fotos wieder retten. Besonders in puncto Belichtung und Tiefe oder Farbe kann man mit den richtigen Filtern und Einstellungen das jeweilige Foto wieder zum Leben erwecken und mit Tiefenschärfe, Farbintensität und Belichtung aufhübschen. Vorsicht: Zu viel Veränderungen am Foto und zu starke Einstellungen können schnell einmal den Schuss nach hinten losgehen lassen und das Ganze noch verschlimmern. Besser ist, wie beim Salzen der Suppe, lieber nach und nach Veränderungen vorzunehmen und sich das fertiggestellte Foto noch einmal anschauen, bevor es abgespeichert wird.

Fazit

Sicherlich kann man mit der heutigen Technik in Bezug auf Bearbeitung der Fotos so einiges zaubern und wirklich vorteilhaft verändern. Doch ein schlechtes Foto mit Unschärfe beispielsweise bleibt auch nach noch so vielen Einstellungsmöglichkeiten, die man anwendet schlecht. Also im Vorfeld genausten überlegen von welcher Position aus man fotografiert, bei welchen und auch aus welcher Perspektive. Denn das Heranzoomen ist nicht immer vorteilhaft, ebenso wie das fotografieren aus zu großer Entfernung. Letzteres lässt das eigentliche Objekt dann nicht im Mittelpunkt stehen, sondern eher im Hintergrund unscheinbar wirken. Wenn es denn überhaupt vom Betrachter der Fotos am Ende erkannt wird.

Das richtige Futter fürs Tier – eine Wissenschaft für sich

Wer ein Haustier hält, muss Verantwortung und Fürsorge für dieses übernehmen. Und im Idealfall sollte es so sein, dass man alles möglich macht, damit es dem Tier rund um gut geht und dass es ein Leben lang gesund und munter ist. Egal ob es sich dabei um einen Hund handelt, der als treuer Begleiter und Familienmitglied zur Seite steht. Die Schmusekatze, die ihre täglichen Streicheleinheiten einfordert, oder der Hamster, der des nachts munter wird und am Tag seine Ruhe benötigt. Oder auch das Pferd, das täglich versorgt und auch bewegt werden muss.

Die Vögel, die Meerschweinchen, der Hase, die Schlange oder die Ratte und Co. Die Liste an verschiedenen Haustieren ist groß und je nach Art und Gattung benötigt jedes einzelne Tier eine ganz individuelle Betreuung und Aufmerksamkeit. Neben der Fürsorge und Pflege an sich spielt die Wahl des Futters und die artgerechte Fütterung eine wesentliche Rolle, die zum Wohlbefinden der Tiere führt.

Pferde und Fütterung

Pferde bedürfen einer besonderen Aufmerksamkeit, wenn es um die richtige Haltung und Fütterung geht. Denn sie besitzen ein sehr kompliziertes Verdauungssystem und sind sehr anfällig, wenn das Futter nicht geeignet ist. Hier können sich schnell einmal schmerzhafte Koliken entwickeln, die für das Tier sehr gefährlich werden können. Denn das Pferd verfügt über einen speziellen Schließmechanismus im Mageneingang nicht über die Möglichkeit bei Übelkeit sich zu übergeben. Aufgasungen und Darmschlingen Verdrehungen können entstehen und ganz Darmabschnitte zum völligen Stillstand bringen. Meist stehen dann im Anschluss schwere Kolik-Operationen im Raum und langwierige Klinikaufenthalte. Das Futter fürs Pferd sollte demnach sehr sorgfältig ausgesucht sein und am besten durch Experten. Denn je nach Rasse und Haltungsbedingungen, wie auch der regelmäßigen Bewegung und des Trainings sollte das Pferdefutter absolut gut abgestimmt sein. Ein Pferd benötigt zum Einen genügend Mineralien, Eiweiß, Rohfaser, Vitamine und mehr, die sich im Kraftfutter angemessen befinden sollten. Dazu spielt die tägliche Zufuhr an Raufutter, wie Heu und Stroh, eine immens große Rolle.

Hunde und Katzen

Der Hund ist neben der Katze das beliebteste Haustier der Deutschen. Er ist der ständige Begleiter des Menschen und wird meist als ein vollständiges Familienmitglied anerkannt und dementsprechend gehalten. Damit das Tier auch hier artgerecht leben kann und fit und vital bleibt, muss das Futter nicht nur ausgewogen sein, sondern auch exakt auf die jeweiligen Bedürfnisse des Tieres abgestimmt sein. Die korrekte Fütterung spielt also eine wesentliche Rolle. Je nach Rasse, Größe und Gewicht, wie aber auch die jeweiligen Charaktereigenschaften des Tieres kann das Futter sehr unterschiedlich ausfallen. Ältere Hunde beispielsweise benötigen weniger energiereiches Futter, wie junge Hunde. Welpen benötigen wiederum ebenfalls ein ganz spezielles Futter, welches mit wichtigen und fürs Wachstum und die Knochen- und Muskelbildung notwendigen Vitaminen angereichert ist. Dass es immer wieder dazu kommt, dass der Hund zu fettleibig wird, liegt mitunter nicht nur allein an der falschen Dosierung des Futters oder der Futtersorte und deren Zusammensetzung an sich. Meist werden den Tieren zu wenig Möglichkeiten eingeräumt, sich zu bewegen. Denn grundsätzlich ist der Hund zunächst immer ein Lauftier, welches eine große Portion an Auslauf und Bewegungsfreiheit nutzt und braucht.

Das Gleiche gilt in anderen Dimensionen vielleicht bei der Haltung und der Fütterung der Katze. Sie ist zwar deutlich wählerischer, was die Futtersorten und die Geschmacksrichtungen angeht. Doch insgesamt muss auch hier darauf geachtet werden, dass sie alle wichtigen Nährstoffe, die sie für ihre Gesundheit benötigt, auch bekommt. Denn die Tiere können nun mal nur das fressen, was man ihnen als Nahrung zur Verfügung stellt. Darüber sollte man sich gänzlich bei der Haltung aller Haustiere immer im Klaren sein. In der freien Natur ist der Tisch zum Einen entweder reich und vielfältig gedeckt, oder auch mal sehr mager. Das gesunde Mittelmaß zu finden, darin liegt n icht selten die Kunst und auch das Geheimnis, welches Futter am besten zum Tier passt.

Allergien und Unverträglichkeiten

Immer mehr kommt es wie bei uns Menschen auch bei den Tieren zu Unverträglichkeiten und allergischen Reaktionen, die mit der Fütterung zusammenhängen. Denn in vielen industriell hergestellten Futtersorten verstecken sich nicht selten jede Menge an Aromen, Farbstoffen, Zusatzstoffen und Co. Die Tiere reagieren oftmals mit Juckreiz, Übelkeit und Fresslust. Oder auch anhaltenden Durchfällen und Unlust mit Futterverweigerungen und mehr. Hier ist es wichtig, dass man auf die Zusammensetzungen einzelner Futtersorten und Produkte achtet und das Tier so wenig wie möglich diesen und anderen, chemischen Beimischungen aussetzt. Und ja, man kann durchaus ungewürztes, selbst gekochtes Essen bereitstellen. Denn Reis, Kartoffeln, Karotten und Gemüse, wie Paprika beispielsweise, lieben die Hunde und manchmal sogar auch Katzen.

Kapitalanlageimmobilien in der Region Wesenberg-Mecklenburg

Zunächst zu Wesenberg selbst: Wesenberg – als Landstadt im Süden des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte – ist wasserreich und touristisch geprägt sowie ein staatlich anerkannter Erholungsort. Für seine Umgebung bildet Wesenberg ein Grundzentrum und es gehört zu einem der Hauptorte im Urlaubsgebiet Neustrelitzer Kleinseenland / Mecklenburgischen Seenplatte.

Geografisch gesehen liegt Wesenberg im oberen Havelgebiet. Also am Woblitzsee sowie in der Nähe des Großen und des Kleinen Weißen Sees als auch des Großen Labussees. In der Nähe findet man Neustrelitz und die Müritz mit dem gleichnamigen Nationalpark. Im südlichen Teil des Gemeindegebiets, also an der Grenze zu Brandenburg, findet man den Großen Pälitzsee und den Ellbogensee. Sie bilden den Kreuzungspunkt der Müritz-Havel-Wasserstraße mit der Oberen Havelwasserstraße. Miteinander verbunden sind die Seen über die Schleuse Strasen.

Die folgenden Ortsteile gehören zur Stadt Wesenberg:

• Wesenberg
• Ahrensberg
• Below
• Hartenland
• Klein Quassow
• Pelzkuhl
• Strasen
• Zirtow

Die Verkehrslage in Wesenberg

Zwischen Mirow sowie Neustrelitz an der Bundesstraße B 198 und an der B 122 (beginnt in Wesenberg und führt nach Neuruppin) liegt Wesenberg.

Durch die Ostdeutsche Eisenbahn wird tagsüber der Bahnhof Wesenberg an der Bahnstrecke Neustrelitz–Mirow (Kleinseenbahn) im Zweistundentakt angefahren. Zusätzliche Verbindungen in den umliegenden Ortschaften gibt es an den Wochentagen durch Linienbusse der MVVG.

Dazu ist Wesenberg an nationale sowie internationale Radwanderwege angeschlossen. An den Radweg Berlin-Kopenhagen (Wesenberg wird mit Rostock und Berlin verbunden) und an die Sonnen-Route des Radroutennetzes EuroVelo. Der Verlauf geht vom Nordkap in Norwegen bis nach Malta.

Sein Kapital in Wesenberg in Immobilien anlegen

Generell und natürlich auch in Wesenberg ist es sehr sinnvoll, sein Kapital in Sicherheit zu bringen und zwar durchaus in Form von Immobilien.

Im Vergleich zu anderen Anlagemöglichkeiten soll sich immer noch herausgestellt haben, dass Kapitalanlageimmobilien besonders geeignet sind, zu einem nachhaltigen Vermögensaufbau beizutragen. In der Regel sind Immobilien nicht nur stabile Wertanlagen. Sie stellen zusätzlich auch noch eine sinnvolle und sichere Alternative zur staatlichen Altersvorsorge dar.

Dabei kann es sich um Neubauimmobilie handeln, mit denen man ein hohes Maß an Flexibilität bei der gewünschten Ausstattung hat. Bautechnisch werden diese dann auf dem neusten Stand sein und den modernsten Energiestandards entsprechen.

Dann gibt es noch die gängigste aller Anlageformen, die Bestandswohnungen oder auch die sanierten Wohneinheiten, deren Zustand größtenteils neuwertig sein kann, was sich bei der erzielten Miete, aber auch beim Kaufpreis bemerkbar macht. Bei sanierten Wohnungen wurden dann beispielsweise neue Heizkörper angebracht und alte Heizkörper entsorgt.

Warum sollen Immobilien eine gute Geldanlage sein?

Das liegt daran, dass es sich bei Immobilien um wertbeständige und sichere Kapitalanlagen handelt, die weitgehend vor der Inflation schützen können, also so der Glaube an die Beständigkeit unseres Geldes erhalten bleibt. Mögliche kurzfristige Schwankungen auf den Kapitalmärkten können Immobilien wegen der eigenen Unabhängigkeit von Börsen- und Wirtschaftsdaten überstehen.

Wie teuer sollte eine Wohnimmobilie als Kapitalanlage sein?

Es wird gesagt, das Experten mindestens 20 Prozent Eigenkapital und als maximal zu rechtfertigenden Kaufpreis 20 Jahres-Kaltmieten empfehlen. Wenn man beispielsweise von einer monatlichen Kaltmiete von 800 Euro ausgeht, würde das 192.000 Euro entsprechen. Für eigengenutzte Immobilien soll übrigens die gleiche Faustformel gelten.

Mit dem Fahrrad durch Mecklenburg-Vorpommern – es gibt viel zu entdecken!

Wer das Radfahren und das Draußen-sein liebt, für den ist eine Reise mit dem Fahrrad sicherlich das Richtige. Jetzt geht es eigentlich nur noch darum, wo man lang fahren möchte. Alleine in Deutschland bieten sich dafür schon einige Regionen an. Ein besonderes Erlebnis bietet Mecklenburg-Vorpommern. Hier kann man Meer, Seen, Hansestädte sowie Fischerdörfer, Schlösser und Backsteinkirchen entdecken. Und das ist möglich, ohne größtenteils zu kräftig in die Pedalen treten zu müssen. Man kann wunderbar die wildromantische Natur zwischen der Ostsee sowie der Seenplatte genießen. Auf alle Fälle wird man einen abwechslungsreichen Urlaub oder Tagesausflug auf dem Fahrradsattel erleben.

Von dem Fahrrad aus das Land zu erkunden, bietet einem eine ganz andere Perspektive. Man erlebt die malerischen Schlösser, Herren- und Gutshäuser viel direkter. Dabei gibt es Routen, beispielsweise von Schloss zu Schloss oder von Herrenhaus zu Gutshaus, die so gewählt sind, dass man dabei sieht, was das Land ausmacht: Nämlich die wundervolle Natur, großartige Architektur und die überaus interessante Kultur. So sollen neun Fernwege, viele Rundtouren, Tagesausflüge als auch Handbike-Touren weit verzweigt und nah vernetzt durch das Land führen.

Was bei einem/r Fahrradurlaub/-tour wichtig ist

Besonders für Einsteiger kann es entspannter sein, wenn man bei einem Urlaub eine feste Unterkunft wählt und von dort aus die Region mit dem Rad erkundet. Das Fahrrad sollte dafür natürlich verkehrstauglich sein und man muss das Gepäck gut verstauen können.

Außerdem ist eine Fahrradversicherung sinnvoll. Diese kann einem umfassenden Schutz gegen Risiken des Alltags (Absicherung vor Diebstahl und Vandalismus) bieten.

Weiter benötigen die Reifen den richtigen Luftdruck und sie dürfen nicht spröde sein. Wenn sie viele kleine Risse im Gummi haben, ist es besser, neue Reifen zu besorgen, da man sonst schnell einen Platten bekommen kann. Auch die Kette und die Bremsen müssen gepflegt und überprüft werden und man sollte an eine Luftpumpe und Flickzeug denken. Die Kleidung sollte nach dem Zwiebel-Prinzip gewählt werden.

All das ist wichtig, damit man das Fahrradfahren in Mecklenburg-Vorpommern auch richtig und stressfrei genießen kann und auch wirklich dabei Entspannung findet.

Zu den Radfernwege

Wie schon erwähnt, man findet neun Radfernwege, die durch Mecklenburg-Vorpommern führen. Dabei sind alle Routen attraktiv und abwechslungsreich. Schön dabei ist, dass unterwegs alle Wege irgendwann ans Wasser (Ostsee, die Müritz, Seen) führen. Zum Beispiel führt der Ostseeküsten-Radweg ganz nah am Meer entlang und verläuft durch bezaubernde Seebäder sowie beeindruckende Hansestädte. Man sieht Schlösser, schimmernde Seen, die Anhöhen der Mecklenburgischen Schweiz und auch die weltbekannten Rügener Kreidefelsen. Es gibt dafür zum Beispiel den Radweg Hamburg-Rügen und den Mecklenburgischer Seen-Radweg, der durch das Wasserparadies mit Müritz, dem Müritz-Nationalpark und den Mecklenburgischen Kleinseen führt. Viel ursprüngliche Natur, aber auch eine kurze Seereise sowie zwei bedeutende europäische Metropolen bietet der Radweg Berlin-Kopenhagen, mit Möglichkeiten zum Entdecken, Genießen und Erholen/Entspannen.

Zu den Radrundwegen

Man kann von einem festen Standort aus die Fahrräder ins Auto packen und so schöne Touren unternehmen. Es gibt dafür einige Rundwege durch die vielfältige Natur und Kultur des Küstenlandes. Zur Verfügung stehen einem eine der bezaubernden Inseln, die Mecklenburgische Seenplatte, Strecken von einem Fluss zum anderen oder Routen in Küstennähe. Abwechslungsreiche Touren bieten beispielsweise der Rügen-Rundweg oder der Müritz-Rundweg in der Seenplatte.

Tipps für lange Autofahrten – Auf die Autoreise mit Reisetaschen Sets vorbereiten


Eine lange Autofahrt kann in der Tat ein Ereignis sein, auf welches sich nicht alle Menschen freuen. Man ist über Stunden in einem kleinen Fahrzeug und der Bewegungsmangel kann schon mal dazu führen, dass eine Vielzahl an Pausen in Betracht gezogen werden muss, was die Fahrt am Ende noch mehr hinauszögert. Wenn man viel Gepäck mit sich führt, so kann es in einem ohnehin kleinen Auto zudem noch enger werden. Diesen Umstand kann man aber mit einem entsprechenden Reisetaschen Set verhindern. Mit hochwertigen Reisetaschen besteht die Chance, die notwendigen Reiseutensilien einfach und effizient zu verstauen. Vor allem platzsparendes Transportieren steht hier im Vordergrund, denn jedes Auto hat nur einen bestimmten Platz zu bieten und man sollte diesen nicht zu voll gestalten, da sonst der Komfort für die Insassen auf langen Autofahrten enorm zu leiden hat. Aber was bedeutet überhaupt eine lange Autofahrt?

Arten der langen Autofahrten

Autofahrten, die sich über Stunden erstrecken, sind in der heutigen Zeit keine Seltenheit mehr. Viele Menschen fahren zum Beispiel mit dem eigenen Automobil in den Urlaub oder unternehmen Besuche bei Verwandten in anderen Städten. Auch Tagesausflüge in Freizeitparks oder andere Locations stehen immer mal wieder an und da ist die Anreise via Auto sicherlich nicht ungewöhnlich. Allerdings kann eine solch lange Autofahrt tatsächlich einigen Stress mit sich bringen. Gerade wenn auch der Nachwuchs Teil der Autofahrt ist, so kann dies für diesen eine anstrengende Zeit werden und mit einigem Gequengel in Verbindung stehen, was wiederum für die Eltern nicht einfach ist. Regelmäßige Stopps sind daher für Familien an der Tagesordnung, um die Autofahrt nicht zur Qual werden zu lassen. Diese Pausen werden übrigens auch dringend empfohlen, wenn Haustiere wie Hunde im Spiel sind. Diese brauchen Zwischenstationen, um ihr Geschäft zu erledigen, etwas Wasser zu trinken und Auslauf ist ebenfalls wichtig. Darüber hinaus ist es unbedingt von Nöten, bei einer solchen Fahrt auf die wichtigsten Utensilien zu achten, die man mit Sicherheit brauchen wird.

Was braucht man für eine lange Autofahrt?

Es gibt verschiedene Dinge, die bei einer Autofahrt über Stunden einfach zur Ausrüstung gehören sollten. Wir haben uns an die Recherche gemacht und nachgeschaut, welche Sachen in diesem Zusammenhang für eine lange Autofahrt empfohlen werden und hoffen, diese Auflistung stellt für zukünftige Reisen mit dem Automobil eine kleine Hilfe dar:
• Passendes Reisegepäck
• Ausreichend Trinken
• Snacks für unterwegs
• Unterhaltungsmöglichkeiten für den Nachwuchs (Bücher, Spiele, etc.)
• Müllbeutel
• Navigationsgerät oder Karten
• Bargeld (für eventuelle Einkäufe, auch falls keine Kartenzahlung möglich ist)
• Trinknapf für das Haustier inkl. kohlesäurefreiem Wasser
• Kotbeutel für das Haustier
• uvm.
Dies sind natürlich nur einige der Dinge, die bei einer Autofahrt, welche sich über eine längere Zeit erstreckt, sinnvoll erscheinen. Es ergibt Sinn, vor der Fahrt eine Checkliste anzulegen, um sich sicher sein zu können, dass alle notwendigen Dinge eingepackt wurden, ehe man die Einfahrt verlässt.

Welche Reisetaschen braucht man für eine lange Autofahrt?

Die Auswahl des Reisegepäcks ist stets eine wichtige Aufgabe. Es gibt ganze Reisetaschen Sets, mit deren Hilfe man in der Lage ist, für jeden Ausflug gerüstet zu sein. Diese Sets umfassen in der Regel verschieden große Taschen, sodass alle mitzuführenden Dinge untergebracht werden können. Die perfekte Transportmöglichkeit für diese Sets stellt in erster Linie der Kofferraum dar, doch wenn man beispielsweise nur zwei Personen im Auto hat, so können einige Taschen auch auf dem Rücksitz verstaut werden. Bei Reisetaschen wäre es ratsam, auf Qualität zu setzen, denn diese Taschen müssen einiges mitmachen und daher ist Hochwertigkeit hier ein Faktor, der beachtenswert ist. Oftmals halten erstklassige Reisetaschen Sets viele Jahre und sind auf jeder Reise eine gute Unterstützung.

Mit den passenden Reisetaschen immer gut vorbereitet sein

Ob eine Reise mit dem Flugzeug, der Eisenbahn oder mit dem eigenen Auto, hochwertige Reisetaschen sind immer imstande, die perfekten Aufbewahrungsorte für das Reiseinventar darzustellen. Wer sich für ein Set entscheidet, hat die Möglichkeit, den halben Haushalt mit sich zu führen und man kann diese Sets natürlich auch trennen, sodass für einen Tagesausflug beispielsweise lediglich eine kleine Tasche aus dem Set mitgenommen wird. In jedem Fall bieten solche Sets die Gelegenheit, für jede Reise gut vorbereitet zu sein und deswegen ist es kein Wunder, dass sich Auto Reisetaschen Sets an einer sehr großen Beliebtheit erfreuen und das vor allem bei Menschen, die besonders viel unterwegs sind.

Yoga im Urlaub als perfekte Entspannung

 

Die regelmäßige Reise in den Urlaub ist für viele Menschen beinahe zur Notwendigkeit geworden. Denn während der Alltag immer stressiger, lauter und hektischer wird, birgt der Urlaub abseits der Heimat die ersehnte Erholung und Entspannung ohne tägliche Termine oder To-Do-Listen. Wellness- oder Retreat-Urlaube stehen daher hoch im Kurs und werden immer beliebter. Ebenfalls in dieser Hinsicht finden Aktivitäten wie Meditation oder Yoga  an der Ostsee als Ausgleich für den Alltag eine immer größere Anhängerschaft. Logisch also, dass diese Dinge inzwischen auch in Kombination miteinander stattfinden. Tatsächlich gibt es eine Vielzahl von Angeboten und Empfehlungen für Yoga-Urlaube überall auf der Welt – und nicht zuletzt auch direkt in Deutschland.

Die vielen positiven Effekte von Yoga

Hinter dem Begriff Yoga, mitunter auch Joga, steckt eine aus Indien stammende Philosophie. Diese ist in ihrer traditionellen Art sehr komplex und umfasst eine Vielzahl von geistigen sowie auch körperlichen Übungen, Techniken und Lebenspraktiken. Zumeist geht es dabei um ein Gleichgewicht aus Anspannung und Entspannung sowie Achtsamkeit. Klassisches Yoga besteht aus fünf Elementen:

 

– Körperlichen Übungen

– Atemübungen

– Richtige Ernährung

– Meditation und Konzentration

– Entspannungsübungen

 

Anhand dieser Elemente entwickelt Yoga die verschiedensten positiven Effekte, die vielfach inzwischen auch wissenschaftlich nachgewiesen sind. So helfen manche körperlichen Übungen etwa gezielt gegen Rücken- und Gelenkschmerzen und kräftigen die Muskulatur. Atemübungen helfen gegen Asthma und ähnliche Erkrankungen. Meditationen lindern Kopfschmerzen, Migräne-Anfälle oder Schlafstörungen, während Ernährungsempfehlungen ganz allgemein auf einen gesünderen Körper abzielen. Selbst Bluthochdruck, Übergewicht oder Diabetes sind Beschwerden, denen durch Yoga erwiesenermaßen entgegengewirkt werden kann.

 

Anfänger können schnell einen Einstieg finden

Zu beachten ist, dass es keineswegs das eine Yoga gibt. Stattdessen bestehen mehrere verschiedene Yoga-Wege oder Yoga-Schulen mit ihren ganz eigenen Ansätzen, Intentionen und philosophischen Grundlagen. Je nach Richtung kann es also mehr um körperliche oder aber geistige Aktivität gehen oder gar die Askese, also etwa der Verzicht auf Genussmittel, Technik und so weiter, im Vordergrund stehen. In jedem Fall eignet sich Yoga stets für eine Integration in den Alltag sowie insbesondere in den Urlaub. In beiden Fällen können selbst Anfänger schnell von der Philosophie profitieren. Denn es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich mit Yoga vertraut zu machen. Schon das Internet und soziale Medien ergeben unzählige Anleitung in Form von Videos, Bildern und Texten. Noch empfehlenswerter sind professionell geleitete Kurse, bei denen Einsteiger sicher sein können, die Übungen und Techniken korrekt durchzuführen.

 

Yoga im Urlaub für Einsteiger und Erfahrene

Auch wer bereits sehr erfahren ist, findet weiterhin in entsprechenden Kursen oder Anleitungen im Internet geeignete Übungen und Techniken für den eigenen Erfahrungsgrad. Somit kommt ein Yoga-Urlaub für jeden infrage. Wer den Urlaub gar als ganz anfänglichen Einstieg in die Yoga-Welt nutzen möchte, ist mit einem fertigen Yoga-Urlaubspaket bestens beraten und profitiert damit von Vorteilen wie geleiteten Yoga-Einheiten, Workshops, Meditationsübungen, Wanderungen, einer passenden Unterkunft und allgemeiner Betreuung im Sinne der Philosophie. Gleichwohl können Interessierte und im speziellen erfahrene Yoga-Anhänger freilich auch nach eigenem Ermessen ihren Urlaub zusammenstellen und sich auf Empfehlungen und Tipps anderer verlassen. Nicht zuletzt in sozialen Medien und Foren finden sich Gleichgesinnte für einen Erfahrungsaustausch. Worauf es dabei ankommt, hängt natürlich von der individuellen Person und Intention ab.

 

Natürliche Landschaften sind das ideale Reiseziel

Reiseziele für Yoga-Urlaube finden sich auf der ganzen Welt. Um auf möglichst naturbelassene und idyllische Rückzugsorte zu stoßen, braucht es jedoch keineswegs einen Flug nach Fernost. Strände, Seen, Wälder und weite Naturlandschaften gibt es auch in Deutschland. Die Mecklenburgische Seenplatte etwa ist prädestiniert für eine Abkehr vom stressigen Alltag und die ideale Umgebung für erholsame Tage und Wochen. Yoga-Übungen am rauschenden Wasser oder inmitten von Waldregionen sind hier ganz im Sinne der Philosophie. Obendrein lässt sich all das mit Wanderungen, Ausflügen zum Baden, Fahrradtouren und der Besichtigung von Sehenswürdigkeiten verbinden.

Mit dem E-Bike im Urlaub abnehmen und fit werden

In fast jedem Haushalt in Deutschland gibt es ein oder mehr Fahrräder und immer mehr Menschen nutzen es vor allem auch ganz alltäglich. Während das Fahrrad für die einen ein Trainingsgerät ist, ist es für die anderen das Fortbewegungsmittel ihrer Wahl. Letztlich jedoch treffen fast immer beide Aspekte zu. Denn jede kurze Fahrt aber eben vor allem lange Ausflüge mit dem Bike haben enormen Effekt auf die körperliche Fitness. Dank E-Bikes kommt dies inzwischen auch Senioren und insbesondere übergewichtigen Menschen zugute. Kombinieren lässt sich das Ganze nicht zuletzt gar mit einem idyllischen Urlaub, sodass Entspannung und körperliche Ertüchtigung zusammenkommen. Kein Wunder also, dass E-Bikes für Übergewichtige immer mehr in Mode kommen.

Darum hilft das Fahrrad effizient beim Abnehmen

Ganz allgemein tut jede natürliche Bewegung dem Körper gut, bringt den Kreislauf in Schwung, regt den Stoffwechsel an und sorgt schließlich für Kalorienverbrauch und Fettverbrennung. Je intensiver und länger die Bewegung stattfindet, desto größer die genannten Effekte. Dementsprechend eignet sich das Fahrradfahren aufgrund des Kraftaufwandes ganz speziell für ein Training im Sinne der Gewichtsreduzierung. Das Biken beansprucht die gesamte Muskulatur im Unterkörper. Überhaupt befinden sich die größten Muskeln beziehungsweise Muskelgruppen in den Beinen, sodass der Kalorienverbrauch beim Fahrradfahren umso höher ist. Grob geschätzt lassen sich bei intensiver Fahrt in einer Stunde bis zu 800 Kalorien verbrennen, wobei selbst 200 Kalorien schon ein sehr lohnenswerter Wert ist.

Übergewichtige profitieren vom E-Bike

Hervorzuheben ist noch, dass das Fahren mit dem Fahrrad ein gelenkschonender Sport ist. Fast ein Drittel des Körpergewichts trägt nämlich der Sattel, also das Fahrrad selbst. Während also für Übergewichtige ein normales Lauftraining aufgrund der Knie- und Sprunggelenks-Belastung zu Problemen führen kann, ist das Fahrrad ideal. Früher konnte ausschließlich über die Gangschaltung die Anstrengung beim Fahren mehr oder weniger reguliert werden. Dank heutigen E-Bikes wiederum sind ausgedehnte Fahrten mit Langzeitmotivation kaum noch ein Problem. Wer mit dem E-Bike fit werden will, kann wahlweise frei oder nach Ratschlägen von Experten seine Kombination aus eigenem Kraftaufwand und elektronischer Unterstützung durch das E-Bike finden. Ebenso lassen sich auch gewisse Ziele setzen: Benötigt man beispielsweise für Strecke X noch 50% Unterstützung durch das E-Bike ist die Reduzierung dieses Werts auf 40% oder 30% schon ein großer Erfolg.

 

Das Schöne mit dem Notwendigen verbinden: E-Biken im Urlaub

 

Aller Ehren wert ist es zweifelsohne, wenn die Fahrt mit dem E-Bike zur regelmäßigen Prozedur wird oder gar komplett in den Alltag integriert wird. Um diesem Vorhaben einen Motivationsschub zu verleihen, bietet sich ein Urlaub an. Fahrräder sind prädestiniert dafür, sie während eines Urlaubs in schönen Landschaften zu nutzen, um eben diese zu erkunden. Empfehlenswert ist ein Campingurlaub dort, wo es möglichst flach ist und es viel Natur gibt – wie etwa in Mecklenburg. Der idyllische Anblick rund um Seen, Wiesen und Wälder bis hin zur Ostsee ist stets eine Belohnung für sich, die nach einer ausgedehnten Fahrradtour mehr als angebracht ist. Obendrein tut die frische Luft zusätzlich Gutes für den Körper. Außerdem lässt sich in solchen Gebieten die Ausfahrt mit dem E-Bike auch direkt mit kleinen oder großen Wandertouren verbinden. Wer sich dabei dann doch mal etwas überanstrengt, kann für die Rückfahrt auf etwas mehr elektronische Unterstützung vom E-Bike setzen.

Darauf achten Übergewichtige bei ihrem E-Bike

Welches elektronische Fahrrad geeignet ist, ist stets individuell. Ideal ist es, sich eingängig beraten zu lassen oder selbst zu informieren. So kommt es unter anderem auf das Maximalgewicht an, welches das E-Bike tragen kann. Zu bedenken ist dabei eventuelles Gepäck in Packtaschen. Für jene Belastung ist ein robuster aber ordentlich dämpfender Rahmen notwendig. Derweil ist von einer Federung bei Belastung von mehr als 100 kg eher abzusehen. Starrgabeln sind hier die bessere Wahl. Neben alledem spielt freilich der Akku eine Rolle. E-Bikes im XXL-Format müssen logischerweise etwas mehr leisten können. Tipp: besser direkt stets einen Ersatzakku dabei haben.

Der Ausflug mit dem Hund – diese Ziele sind die beliebtesten

Der Hund muss mit. Egal wohin die Reise auch gehen mag, der Tagestripp, der Urlaub oder auch der kleine Kurztripp oder Ausflug. Er ist mit an Bord und damit das auch reibungslos über die Bühne geht, muss man im Vorfeld einiges überdenken und mit einplanen. Denn nicht immer kann der Hund mitreisen und auch nicht überall sind Hunde gern gesehene Gäste. Hinzu kommt, dass wenn er schon mit an Bord ist, er auch komfortabel und vor allem sicher mitreisen sollte. Es gibt mittlerweile immer mehr Ausflugsziele, die maßgeschneidert für einen Urlaub mit dem geliebten Vierbeiner zu sein scheinen und diese sollte man auf jeden Fall in Angriff nehmen und ansteuern.

Spaß, Erholung, Luxus

Wer in die Ferien fährt und als Hundebesitzer unterwegs ist weiß, wie schwierig es manchmal ist eine gewünschte Unterkunft am Zielort selbst ausfindig machen zu können. Denn entweder ist im Urlaubsland selbst nur wenig Auswahl diversen Hotelanlagen, die einen Urlaub mit Hund überhaupt akzeptieren. Oder es ist schier unmöglich den Hund an Ort und Stelle artgerecht halten und versorgen zu können. Denn beide Alternativen kommen trotz der immer größer werdenden Auswahl an verschiedenen Unterkünften, bei denen Hunde erlaubt sind, noch immer vor. Wer Spaß, Erholung und auch etwas Luxus auf einen Schlag, an einem Ort im Urlaub nicht missen will, sollte definitiv vorsorgen und selektieren, wenn das Urlaubsland, wie auch der Ort an sich ausgesucht wird. Abstrich müssen in der Regel immer gemacht werden und nicht zuletzt eben auch zum Wohle des Tieres.

Sicherer Transport

Das Tier muss und sollte auch sicher transportiert werden. Egal ob es sich dabei um eine Anreise mit dem eigenen Auto handelt, oder auch die Flugreise. Die Transportbox für den Vierbeiner muss einfach sein. Man findet beispielsweise eine große Auswahl an verschiedenen Hunde-Transportboxen auf knuffelwuff.de, die allen Sicherheitsstandards von heute entsprechen und gleichzeitig aber auch als idealer Kuschelplatz zugleich dienen können.

Süden oder Norden?

Hunde lieben in der Regel keine direkte Sonne und Hitze und das Ganze auch noch rund um die Uhr den ganzen Tag. Wer einen reinen Strandurlaub machen möchte, sollte die Möglichkeit nutzen, den Hund entweder zuhause bei Freunden lassen zu können, oder eben vor Ort im Hotel oder in der Pension selbst. Allerdings fühlt sich der Hund im Norden hingegen bei milden bis kühlen Temperaturen wohl. Er kann mit raus an die frische Luft und die Natur ringsum in vollen Zügen beim Gassigang genießen.

Hier eignen sich besonders die Länder in skandinavischen Regionen und aber auch an der Ost- oder Nordsee in Deutschland und der Umgebung. Wer innerhalb Europas reist kann davon ausgehen, dass es überall Unterkünfte gibt, die das Mitbringen von Hunden akzeptiert und sogar wünscht. Hundehotels für Halter und Tiere gibt es dabei immer häufiger anzutreffen. Aber auch in Regionen Kanadas und auch außerhalb Europas gibt es viele Angebote, die ganz gezielt Hundehalter ansprechen.

Spielen, Toben und Bewegen – Kinder benötigen auch in ihren Zimmern Raum für Mobilität

 

 

Kinder sind immer in Bewegung. Und das ist auch richtig so,denn nur so können sie ihre Motorik und Beweglichkeit und Balance schulen und sich darin üben und zum Teil auch perfektionieren. Schon im Kleinkindalter heißt es: Bewegung ist alles. Und im Spiel schon allein kann dies getan und erlernt werden. Damit die Kinder beim Heranwachsen genügend Möglichkeiten für ihre körperliche, wie auch geistige Entwicklung erfahren und ausschöpfen können, muss ihnen bestenfalls auch zuhause genügend Freiraum und Platz zur Verfügung stehen können. Nur dann können sie beispielsweise auch in den Herbst- und Wintermonaten, wenn sie nicht so viel draußen spielen können, auch in ihren Zimmern sich austoben und bewegen können.

Das Hausbett – der ideale Partner für den Schlaf und fürs Spielen

Die Tipi- oder Hausbetten sind bei Kids in allen Altersklassen extrem beliebt. Kein Wunder, denn sie bieten nicht nur den simplen Schlafplatz für die Kinder, sondern auch die Möglichkeit eines kleinen Spielraums der besonderen Art. Die Bude bauen kennen viele Eltern noch selbst aus ihrer Kindheit und genau hier knüpft diese Bauweise und Konstruktion dieser schönen Betten an. Sie stehen auf dem Boden und sind somit automatisch barrierefrei. Zugängig für die Kinder also, wann immer es ihnen danach ist und wann immer sie dort spielen, toben, kuscheln oder lesen und schlafen wollen. Oder eben auch ihr ganz persönliches Reich in Form einer Bode mit Schlafgemach bauen möchten. Die Ebenerdigkeit dieser Bauweisen erlaubt also immer einen freien Zugang und sorgt zudem für eine Minimierung der Sturzgefahr. Ein aus-dem-Bett-fallen und stürzen kann nicht mehr passieren. Die Auswahl der Tipis-oder Hausbetten ist mittlerweile so groß, dass man mit Sicherheit immer genau das passende Bett finden wird.

Unter https://minimididesign.com/shop/hausbett-kinder beispielsweise, finden sich einige schöne und ausgefallene Modelle mit vielen Extras und Details. So gibt es auch Betten dieser Machart, die sogar noch im Teenageralter und darüber hinaus genutzt werden. Denn mit einem Unterbau beispielsweise und einigen Schubladen, kann man auf eine Erhöhung des Bettes bauen und gleichzeitig das Tipidach als Himmelbett umfunktionieren. Und schon ist das Prinzessinenbett für das Mädchen fertig.

Toben im Zimmer? Immer!

Das freie Toben und Spielen sollte den Kids in ihren Zimmern immer gewährt werden. Auch dann, wenn sie Besuch von Gleichgesinnten Freunden haben. Zwar kann dann der Geräuschpegel etwas ansteigen, doch hin und wieder sollte man das ruhig zulassen. Ansonsten heißt es einfach bei gutem Wetter: Raus, an die frische Luft! Bewegung jeglicher Art ist für Kinder sehr wichtig und fördernd. Auch die Hirnaktivität hängt von der Sauerstoffzufuhr, die beim Spielen und Toben erhöht wird, ab. Und man geht davon aus, dass desto mehr sich Kinder bewegen, die in vollem Umfang um ein Vielfaches gesteigert werden kann.

Das Kinderzimmer kann mit wenigen Dinge so gestaltet werden, dass die Kids auch dort genügend Möglichkeiten zum Auspowern haben. Der Sandsack, die Schaukel, oder auch der Korb fürs Basketballspiel über der Zimmertüre können da schon Wunder bewirken und sind zum Beispiel auch ein tolles Geschenk zu Weihnachten.

Privatdetekteien in Berlin – Einsatzgebiete und Befugnisse

Zwar ist die Anzahl an Straftaten während der Corona-Krise tendenziell gesunken, dennoch zählt Berlin seit Jahrzehnten als eine der deutschen Hochburgen der Kriminalität. Nicht nur die organisierte Kriminalität und schwere Straftaten halten die Ordnungskräfte in der Hauptstadt auf Trab, kleineren Verbrechen, Finanzdelikten oder Betrügern sind zudem hunderte Detekteien auf der Spur. In Gesamtdeutschland gibt es schätzungsweise rund 3.000 private Ermittler, viele von ihnen gehen ihrer Profession auch in Berlin nach. Doch in welchen Einsatzgebieten sind Detektive unterwegs, was sind ihre Befugnisse und wodurch zeichnet sich eine professionelle Detektei letzen Endes aus?

Spezialisten für Privat- oder Wirtschaftsermittlungen

Das Aufgabenfeld und die Einsatzgebiete von Detektiven sind vielfältig. Ganz allgemein unterscheidet man zwischen Privatdetektiven und Wirtschaftsdetektiven, nicht selten sind Detektive aber auch in der Lage beide Bereiche parallel abzudecken, was auch durchaus deswegen Sinn macht, da manchmal beide Bereiche in einander übergreifen. Detekteien verfügen meist über Ermittler, die sich in ihrem jeweiligen Metier spezialisiert haben. Privatdetektive ermitteln für Privatpersonen und Wirtschaftsdetektive gehen Betrugs- bzw. Verdachtsfällen im wirtschaftlichen Zusammenhang nach. Auch wenn sich viele Arbeitsabläufe ähneln, müssen jeweils ganz unterschiedliche gesetzliche und ermittlungstechnische Rahmenbedingungen erfüllt werden.

Observation, Informationsbeschaffung und Beweissicherung

In der Regel besteht der größte Teil der Detektivarbeit aus Observationen, also dem unauffälligen Verfolgen einer Person. Für eine solche verdeckte Beobachtung zur Beschaffung von Informationen, welche viel Erfahrung voraussetzt um unentdeckt zu bleiben, gibt es zahlreiche Anlässe. Zu den häufigsten Tätigkeitsfeldern von Detektiven zählen unter anderem:

– Das Sammeln von Auskünften zu den Privatverhältnissen einer Person. Das kann beispielsweise die Adressermittlung von säumigen Schuldnern sein oder die Ermittlung eines KFZ-Halters im Zusammenhang mit Fahrerflucht. Allein in Berlin gibt es jährlich mehr als 10.000 Fälle von Fahrerflucht, die allerwenigsten davon werden von den Behörden aufgedeckt. In vielen Fällen sind Privatdetektive daran beteiligt, dass Täter einer Fahrerflucht ausfindig gemacht und angeklagt werden können. Auch der Verdacht von Untreue oder Ehebruch sowie Unterhaltsstreitigkeiten sind immer wieder Gegenstand von Privatermittlern in Berlin.

– Wirtschaftsdetektive hingegen werden nicht von Privatpersonen beauftragt, sondern von Unternehmen. Auch hier sind die Tätigkeitsfelder vielfältig. Von der Observation vermeintlich kranker Arbeitnehmer, um Anzeichen oder Beweise für Arbeitszeitbetrug zu finden, über Fälle von Mobbing oder Psychoterror innerhalb der Belegschaft, bis hin zu Fällen von Wirtschaftsspionage oder Sabotage im Betrieb. Spesenmanipulation, unangemeldete Nebentätigkeiten, Wettbewerbs- oder Patentrechtsverletzungen sowie Schuldner-Ermittlungen fallen ebenfalls oft in den Tätigkeitsbereich von Wirtschaftsermittlern.

– Darüber hinaus sind Detektive in Berlin auch häufig in Personen- und Objektschutz sowie der Vorkehrung entsprechender Schutzmaßnahmen involviert. Beispielsweise bei der Abwehr von Stalkern, bei der Sicherung von Veranstaltungen oder als Personenschützer. In der Regel arbeiten Detekteien in diesem Zusammenhang mit professionellen Sicherheitskräften zusammen, wobei sich die Aufgabenbereiche durchaus überschneiden können. In der Regel kann eine Privatdetektei Berlin individuell auf die Anforderungen des jeweiligen Auftraggebers eingehen und entsprechende Lösungen und Maßnahmen koordinieren.

Da es in Deutschland keinen Dachverband gibt, liegen keine offiziellen Zahlen zu den konkreten Beschäftigungsbereichen von Detektiven vor. Dennoch lassen sich durchaus Rückschlüsse auf den Arbeitsalltag von privaten und Wirtschaftsdetektiven ziehen. Detektive haben keine besonderen Befugnisse oder gar Sonderrechte wie die Polizei. Bei jeglichen Ermittlungen müssen Detektive sich an geltende Datenschutzgesetze halten. Die Privatsphäre eines jeden Einzelnen, auch wenn ein dringender Betrugs- oder Straftatverdacht vorliegt, muss zu jedem Zeitpunkt gewährt bleiben. Daher werden Detektive in den meisten Fällen dann beauftragt, wenn sich für Polizei und Staatsanwaltschaft keine Anhaltspunkte für Ermittlungen ergeben oder diese Ermittlungen ohne Erfolg eing